Zahlreiche Maßnahmen sowie ein umfangreiches Zusatzangebot wurden in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzt. Im Rahmen einer Steuerungsgruppe, bestehend aus den Bezirken Schwaben und Oberbayern, dem Landesverein für Heimatpflege und dem Wittelsbacher Land e.V. und Dachau AGIL werden die Inhalte des Projekts auch weiterhin fachlich besprochen.

Sing- und Tanzstunden in Bildungseinrichtungen

Qualifizierte Referentinnen und Referenten vermittelten in der Pilotphase an Grund- und Mittelschulen, Kindergärten, Kindertagesstätten und Volkshochschulen volksmusikalische Inhalte und sangen, tanzten und musizierten mit Kindern und Erwachsenen.


Fortbildungen "Volksmusik im Unterricht"

Erzieherinnen und Erziehern, Lehrerinnen und Lehrern wird die Vermittlung von volksmusikalischen Inhalten nähergebracht. Ergänzend werden sie mit entsprechendem Unterrichtsmaterial ausgestattet. Zusammen mit den Bezirken und den Schulämtern werden diese Fortbildungen in den beiden Landkreisen umgesetzt.


Aufbau eines Netzwerkes: Plattform www.volksmusikprojekt.de

Unter anderem durch die Internetseite www.volksmusikprojekt.de wird Sängerinnen und Sänger, Musikantinnen und Musikanten sowie Musik-, Gesangs-, Tanzgruppen, Bildungseinrichtungen und Zuhörer eine zentrale Plattform zur eigenen Präsentation ermöglicht.

Eine Terminübersicht bietet einen Überblick über Veranstaltungen und Fortbildungsmaßnahmen in der gesamten Region.


Lieder für LEADER

Am Ende des Projektes 2015 wurde eine Liedersammlung mit regionalem Liedgut herausgegeben. Dieses E-Book wird allen Interessierten kostenlos auf der Internetseite zur Verfügung gestellt.

Weitere Maßnahmen:

Organisation von Volksmusikveranstaltungen

Musikantentreffen, Hoagartn, Gstanzl- und Wirtshaus- oder Offene Singen, Tanzkurse oder Tanzveranstaltungen: In Zusammenarbeit mit den Bezirken Oberbayern und Schwaben sowie regionalen Veranstaltern wurden eine Vielzahl an Veranstaltungen organisiert.


Vortragsreihe

Einzelne Themen zu volkskulturellen Phänomenen, von der Volksmusik über Dialekt bis hin zu besonderen Instrumenten wurden in Vortragsreihen im Frühjahr mit namhaften Referentinnen wissenschaftlich beleuchtet und dargestellt.